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Von Bleckede an der Elbe bis Friedland (Grenzdurchgangslager) im Eichsfeld erstreckte sich über eine Länge von 549,9 Kilometern die Landesgrenze Niedersachsens zur DDR bzw. deren Bezirke Schwerin, Magdeburg und Erfurt. In der gesamten Zeit der Teilung konnte keine Einigung über den Grenzverlauf im 95 Kilometer langen Abschnitt der Elbe und einer etwa 1,2 Kilometer langen Strecke der Warmen Bode südostwärts von Braunlage erzielt werden. Nach dem Abschluß des "Grenzpfeilerabkommens" 1976 erfolgte durch die Braunschweigischen KohlenBergwerke AG Helmstedt und dem Tagebau Harbke der Abbau der in der Grenzregion bedeutsamen Braunkohlevorkommen. Ein Zaun trennte die beiden Abbaubereiche. Die größte und bedeutendste Grenzkontrollstelle an der innerdeutschen Grenze befand sich an der Autobahn Hannover - Berlin (Helmstedt / Marienborn). Über sie wurde auch der Verkehr der Alliierten von und nach Berlin abgewickelt. Während des Kalten Krieges wurde die Situation auf dem Brocken wesentlich durch die Grenzlage und militärtechnische Einrichtungen bestimmt.
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